Kirchenchor

Der Kirchenchor ist immer auf der Suche nach weiteren Sängerinnen und Sängern für alle Stimmlagen. Sie sind neugierig? Es ist ganz einfach: Kommen Sie doch zu einer oder mehreren Schnupperprobe(n)! Ein Vorsingen ist nicht nötig. Wir fühlen uns in vielen verschiedenen Stilrichtungen zuhause und freuen uns über neue Gesichter und Stimmen, die mit uns die Begeisterung und die Leidenschaft für die Musik, vor allem für die Musik mit geistlichem Inhalt, teilen.

Probentermine: dienstags, 19.30 – bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus.
Kontakt: Dekanatskantorin Stefanie Hruschka-Kumpf

Letzte Hilfe Kurs

Basiswissen für eine gute Sorge am Lebensende

Samstag, 17. Februar 2024 von 10.00 bis 14.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus Petersaurach, Hauptstr.20 

Erste-Hilfe-Kurse sind in Deutschland selbstverständlich. Kenntnisse dazu sind der Bevölkerung bekannt und ein Grundwissen für die Lebensrettung im Notfall somit vorhanden. Doch wie sieht es mit Letzte-Hilfe-Kursen aus? Ein entsprechendes Wissen und Bewusstsein für die Begleitung am Lebensende ist nur wenigen bekannt und das Sterben von Angehörigen, Freunden und Nachbarn macht uns häufig Angst. Der Kurs soll ermutigen, sich den Themen Sterben, Tod und Trauer wieder zu öffnen und Basiswissen für eine gute Sorge am Lebensende vermitteln. Niemand soll nach dem Tod eines geliebten Menschen sagen müssen: 

Wenn ich dies oder jenes gewusst hätte, hätte ich vieles anders gemacht… Was ist wichtig und zu beachten, wenn jemand stirbt? Gibt es einen „guten“ Abschied? Der Kurs ist ein Angebot für alle, die einen Einblick und Sicherheit im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen gewinnen wollen.

Beinhaltet sind die vier Themen:

• Sterben ist ein Teil des Lebens

• Vorsorgen und Entscheiden

• Körperliche, psychische, soziale und existenzielle Nöte lindern

• Abschied nehmen … denn auch am Lebensende können wir noch viel Gutes tun.

Letzte-Hilfe-Kurse sind ein Beitrag für eine sorgende Gesellschaft und das geht uns alle an! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Teilnahmegebühr beträgt 20€. Der Kurs wird vom Hospizverein Neuendettelsau / Windsbach e.V. angeboten.

Anmeldung:
Hospizverein Neuendettelsau/Windsbach e.V.
09874- 8 2345 oder hospiz@diakoneo.de

Rückblick Konzert

In einem sehr gut besuchten Münster traten der Dekanatsprojektchor, das Kammerorchester Heilsbronn, Mitglieder der Blechmafia, weitere Instrumentalisten und Gesangssolisten auf. Es war eine sehr gelungene Aufführung und ein tolles Erlebnis für alle Mitwirkenden und Zuhörenden.

Taufprojekt

Licht war dieses Jahr Anfang Februar das Thema in unserem Tauferinnerungsgottesdienst. Den meisten von uns ist das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ von Wolfgang Longardt bekannt. Es steht auch in unserem lila Gesangbuch „Kommt atmet auf“ unter der Nr. 0124. 

Um welches Licht geht es da? Im Gespräch mit meinen Kindern zu dieser Liedzeile, war der erste Gedanke: „Ja welches Licht denn eigentlich? Eine Lampe, eine Kerze oder die Sonne? Ist Licht demnach alles, was leuchtet? Aber Licht heißt noch mehr. Es strahlt auch Wärme ab, ein gemütliches Kaminfeuer zum Beispiel. Die Sonne, die uns ins Gesicht strahlt und es wärmt, können wir genießen. 

In die Welt ein Licht tragen, damit sie sich weniger zu fürchten braucht. Dabei denken wir vielleicht an die Angst als Kind vor dem dunklen Keller, dem dunklen Zimmer oder vielleicht dem Weg zur Schule in der Dunkelheit. Das hat etwas Gruseliges oder Beängstigendes an sich. Hier hilft sofort ein Licht. An der Decke, auf dem Nachttisch oder als Straßenlampe. 

Wir als Christen können aber noch so viel mehr als „nur ein Licht einschalten“. Wir können sagen: „Fürchtet euch nicht!“. Damit sind alle Ängste dieser Welt gemeint. Gott ist unser Licht, das die Dunkelheit verdrängt. Wo Licht ist, kann keine Dunkelheit mehr sein. Gottes Liebe leuchtet auf für alle Großen und Kleinen.

Dieses Leuchten, diese Wärme, kleine Glücksmomente, Funken der Liebe sollen und dürfen wir in die Welt tragen. Und wenn es bei uns dunkle Tage gibt, in der das Leuchten fehlt. Dann dürfen wir immer wieder auf den Schein des Lichtes sehen und es auch spüren, Gott ist das Licht, das die Welt erhellt. Es ist uns geschenkt. Der Frühling wird zu einem Bild des Glaubens: Die Dunkelheit weicht, die Tage werden heller. Gott will unser Leben hell und freundlich machen. Tragt es weiter, sagt es weiter!

Zu den Kindern dieses Licht der Liebe Gottes tragen – Gebetspatenschaften sind ein leuchtendes Beispiel dafür. Indem Sie eine Jahr lang unbekannt für „ihr“ Gebetspatenkind beten und es dann besuchen, weisen Sie auf Gott als das Licht hin. Dafür bedanken wir uns als Taufprojektteam sehr! Gerade aktive, oder auch pausierende Gebetspaten laden wir wieder herzlich zum diesjährigen Gebetspatentreffen ein. Und natürlich in besonderer Weise diejenigen, die gerne als Gebetspate mitmachen möchten. 

Herzliche Einladung zum Gebetspatentreffen am 23. Februar 2024 von 17.00 bis 18 Uhr im Evang. Gemeindehaus.

Wir freuen uns auf Sie!

Kindergottesdienst

Hey Du,
hast Du nicht Lust in den Kindergottesdienst zu kommen? Kinder ab fünf Jahren sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein, wenn wir Geschichten von Gott und Jesus entdecken, wenn wir singen, spielen und basteln. Wir haben ein engagiertes Team und diesem möchte ich hier einmal sagen: Ganz lieben Dank, dass ihr über Jahre so treu dabei seid und Euch engagiert! Das ist ein Geschenk!

Unsere KiGo-Termine sind in der Regel am 2. und 4. Sonntag im Monat, manchmal gibt es natürlich auch Ausnahmen. Komm doch vorbei am: 

11. Februar – 25. Februar (kein KiGo, da Gottesdienst abends) – 10. März – 24. März – 31. März (Ostersonntag!) – 14. April  – 28. April – 12. Mai – 26. Mai (Pfingstferien, kein KiGo) – 2. Juni  – 16. Juni 

Wir beginnen in der Stadtkirche um 9.30 Uhr und gehen dann zusammen in das Gemeindehaus. Wir freuen uns auch im Team über Zuwachs. Haben Sie nicht Lust in die Kindergottesdienstarbeit mit einzusteigen?
Bei Interesse bitte bei Pfarrerin Heimtraud Walz melden.

Krippenspiel

Ein wirklich großes Lob an unsere Krippenspielkinder vom letzten Weihnachten! Es war eine Freude mit Euch. Ihr wart mit viel Spaß und Ideen bei den Proben dabei und bei dem Krippenspiel in der Kirche am Heiligabend wart Ihr einfach spitze! Man hat es am Applaus gehört! Es war ein so schöner Gottesdienst und wir freuen uns jetzt schon auf ein neues Krippenspiel mit „alten“ und neuen Krippenspielkindern!

Der Schnellcheck zur KV-Wahl 2024

Am 20. Oktober 2024 werden in der evangelischen Kirche in Bayern neue Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher gewählt. Die Mitglieder eines Kirchenvorstands haben viele Möglichkeiten um mitzureden, was in einer Kirchengemeinde geschieht.
Hast Du schon einmal überlegt, in einem Kirchenvorstand mitzuarbeiten?

https://www.kv-wahl-bayern.de/#schnellcheck

 

WAS MACHT EIN KIRCHENVORSTAND?
Typisch evangelisch: im Kirchenvorstand beraten und entscheiden gewählte und berufene Ehrenamtliche gemeinsam mit Pfarrer*innen auf Augenhöhe. In rund 1500 bayerischen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden mit rund 12.000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern lenken sie die Geschicke der Ortsgemeinde und beteiligen sich an der Leitung der Kirche.

WELCHE AUFGABEN HAT EIN KIRCHENVORSTAND?
Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, strategische Fragen der Gemeindeentwicklung, wie das Profil der Kirchengemeinde, Schwerpunktsetzungen und Kooperationen, festzulegen. Vor allem durch Personalentscheidungen bei Pfarrstellenbesetzungen und bei der Anstellung kirchlicher Mitarbeitenden werden Weichen der Gemeindeentwicklung gestellt.

WIEVIEL ZEIT BRAUCHE ICH?
Der Zeitumfang variiert je nach Kirchengemeinde, aber auch von Aufgabe zu Aufgabe. So ist der Vorsitz oder die Leitung eines Ausschusses meist mit einem größeren zeitlichen Einsatz verbunden. Auch eine Mitarbeit in übergemeindlichen Gremien ist möglich. Die Amtsperiode dauert in der Regel sechs Jahre. Eine Pause aus persönlichen, beruflichen oder familiären Gründen ist möglich.

Weitere Informationen zur KV-Wahl
https://stimmfürkirche.de

„Sexualisierte Gewalt darf keinen Platz haben in unserer Kirche!“

Landesbischof Kopp schreibt an die Gemeinden und Einrichtungen

Nach der Veröffentlichung der ForuM-Studie zur sexualisierten Gewalt in der Evangelischen Kirche hat sich Landesbischof Christian Kopp heute in einem Brief an die Gemeinden und Einrichtungen der Bayerischen Landeskirche gewandt. Darin bekräftigte er erneut, dass es keine Toleranz gegenüber sexualisierter Gewalt geben dürfe: „Sexualisierte Gewalt darf keinen Platz haben in unserer Kirche!“

Er selbst stehe fassungslos vor jedem Fall einer betroffenen Person, so der Landesbischof. Es „schreie zum Himmel“, dass es in der Evangelischen Kirche Gewalt gegen Kinder, Frauen und Männer gebe.

Er bittet darum, bei Intervention und Prävention wie bisher aufmerksam zu sein und weitere Schritte zu gehen. „Wir schaffen das nur gemeinsam“, so Kopp. Und er erklärte, dass sich alle Landeskirchen zeitnah der Durchsicht aller Personalakten stellen müssten – was in der Kürze der Zeit, die von den Forschenden der ForuM-Studie vorgegeben wurde, nicht möglich war.

Die ForuM-Studie (Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland) wurde von allen 20 Landeskirchen und der EKD in Auftrag gegeben und finanziert. Sie soll Risikofaktoren identifizieren, die sexualisierte Gewalt in der Kirche begünstigen, und rückt dabei insbesondere die Perspektive der Betroffenen in den Fokus.

 

München, 26. Januar 2024
Michael Mädler, Stellv. Pressesprecher

Bibelabende

Nichts brauchen wir so dringend wie die LEBENSWORTE der Bibel!
Deshalb gibt es auch in diesem Winter Möglichkeiten, gemeinsam über diese Worte nachzudenken.
Einen Bibelabend in „analoger Form“, also in Präsenz im Heinrich-Brandt-Haus.
Und einen „digitalen“ Bibelabend, also per Zoom wie in den letzten Jahren.

 

Digital

join.zoom.us

Meeting-ID:
661 5847 1195

Vor Ort

Dekanat Windsbach
Heinrich-Brandt-Str. 6