Einweihung Gemeindehaus – 31.3.

Am 31. März ist es endlich soweit. Nach jahrelanger Planung und über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten kann unser evangelisches Gemeindehaus nun wieder eingeweiht werden. Wir freuen uns sehr darüber.
Das denkmalgeschützte Haus erstrahlt von außen in der bisherigen Gestalt in neuem Glanz. Innen wurde es von Grund auf erneuert. Mit dem großen Saal im Erdgeschoss und den hellen, warmen Räumen im Obergeschoss hat es für die Gemeindearbeit sehr gewonnen. Außerdem überzeugt die Gestaltung, die wir gemeinsam mit unserem Architekturbüro Denzinger erarbeitet haben. Als Kirchenvorstand freuen wir uns sehr, dass unser Gemeindehaus nun wieder für viele Jahre und Jahrzehnte ein Ort ist, an dem Menschen Gemeinschaft erfahren. Es wird ein Ort gelebten Glaubens für Jung und Alt sein. Sie sind ganz herzlich eingeladen zum Einweihungsgottesdienst am Sonntag, 31.3.2019, um 9.30 Uhr
in die Windsbacher Stadtkirche St. Margareta.

Anschließend versammeln wir uns zum Einweihungsakt im Saal des Gemeindehauses. Wir freuen uns danach auf gute Gespräche bei leckerer Bewirtung. Sie werden auch Gelegenheit haben, die gelungene Renovierung des Hauses zu besichtigen.

Männerfrühschoppen

Was glaubt Man(n)?
Erster kirchlicher Männerfrühschoppen in Windsbach

Auf große und begeisterte Resonanz stieß der erste Männerfrühschoppen in der evanglischen Kirchengemeinde Windsbach, zu dem Dekan Klaus Schlicker und sein Team vom „Gottesdienst spezial“ eingeladen hatten.

Im Gottesdienst, der natürlich für die ganze Gemeinde gestaltet war, wurde auf humorvolle Weise des Thema „Männer und Glaube“ angesprochen und am Beispiel des biblischen Mannes Petrus vertieft. Der Männergesangverein Windsbach trug wesentlich und auf hohem Niveau zur ansprechenden Gestaltung bei.

Im Anschluss versammelten sich an die 50 Männer im Gemeindehaus zum Frühschoppen bei Weißwurst und Bier. Dabei wurde an den Tischen über Gott und die Welt rege diskutiert. Begeistert äußerten sich am Schluss viele der gekommenen Männer mit den Worten: „Herr Dekan, des mach mer wieder!“