Verabschiedung Adriane Sossmeier

Ein Jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“ (Prediger 3,1) 

Seit gut sechs Jahren hat die brasilianische Pfarrerin Adriane Sossmeier in unserer Kirchengemeinde sowie in Bertholdsdorf gewirkt. Nun geht ihre Zeit hier in Deutschland zu Ende. 

Am Pfingstsonntag wurde Pfarrerin Sossmeier in Bertholdsdorf in einem sehr gut besuchten Gottesdienst verabschiedet. Ihrer Abschiedspredigt stand unter dem biblischen Wort aus dem Prediger: „Ein Jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“ In vielen Grußworten wurden ihr Dienst in Bertholdsdorf und in Windsbach, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Fähigkeit, Menschen für den Dienst in der Gemeinde zu gewinnen, gewürdigt. Viele Menschen verabschiedeten sich nach dem Gottesdienst bei Kaffee und Kuchen sowie Feijoada persönlich von Pfarrerin Sossmeier. 

Während ihrer Zeit in Windsbach hat Pfarrerin Sossmeier das Taufprojekt eingeführt. Inzwischen ist es fester Bestandteil unseres Gemeindelebens. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir werden Pfarrerin Sossmeier mit ihrer motivierenden und liebevollen Art vermissen.

Für ihre neue Aufgabe, wieder in einer Gemeinde in Brasilien, wünschen wir Pfarrerin Sossmeier und ihrem Mann alles Gute und Gottes Segen!

Heimtraud Walz

Mit einem fröhlichen und einem herzlichen Grüß Gott

möchte ich mich Ihnen heute kurz vorstellen. Mein Name ist Heimtraud Walz (46 Jahre) und ich werde ab dem 1. November die neue Pfarrerin bei Ihnen, auf der 2. Pfarrstelle in Windsbach sein.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Papua Neuguinea, wo meine Eltern als Missionare tätig waren. Für mich war und ist das eine besondere Kindheit gewesen, im Hochland von Papua Neuguinea aufgewachsen zu sein. Bis heute prägt es mich darin, über den „eigenen Kirchturm“ hinauszublicken in die Freiheit des Glaubens und im guten Miteinander als Menschen unserer gemeinsamen Erde zu leben. Auch, dass ich sehr naturverbunden bin, kommt sicherlich von der Vielfalt und Schönheit der Natur, die ich dort erleben durfte.

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