Gebet am Mittwochmorgen

Ein kurzer gemeinsamer Anfang – viel Stille für das persönliche Beten – ein gemeinsam gesprochenes Gebet für die Gemeinde, dann Vaterunser und Segen. So sieht die kurze Gebetszeit am Mittwochmorgen in der Stadtkirche aus. Wir treffen uns jeden Mittwoch (außer an Feiertagen) um 8 Uhr für eine Viertelstunde. Herzlich willkommen zu diesem Start in den Tag, der jedem, der dabei ist, sehr viel Kraft gibt!

Mini-Gottesdienst – 3. Advent

Mini-Gottesdienst am 3. Advent, 16. Dezember

Unseren Weihnachts-Mini-Gottesdienst feiern wir dieses Jahr am 3. Advent (16. Dezember) um 16 Uhr im Saal vom Heinrich-Brandt-Haus. Wir feiern zusammen, dass Jesus geboren ist und freuen uns, denn das Kind Jesus in der Krippe macht uns deutlich, wie wichtig wir Gott sind. Wir freuen uns mit den Hirten und Engel und staunen über das Wunderbare von Weihnachten.

Der Stall ist noch leer,
Maria und Josef sind aber schon auf dem Weg!
Auch wir machen uns auf den Weg,
das Kind in der Krippe zu finden!

Wir laden alle Kinder vom Krabbel- bis zum Vorschulalter zum Mini-Gottesdienst in das Heinrich-Brandt-Haus ein! Wir freuen uns über alle Kinder, Geschwister, Mamas, Papas, Omas, Opas… zusammen wollen wir ein fröhlichen Weihnachts-Mini-Gottesdienst feiern. Fragt Eure Freunde, ob sie mitkommen möchten! Im Anschluss laden wir alle zu Teee und Plätzchen ein.

Euch Kindern und Euren Familien noch eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest. Pfarrerin Walz und Team.

Perikopenrevision

Am 1. Advent tritt in der gesamten Evangelischen Kirche in Deutschland die neue „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“ in Kraft. Eine mehrjährige Revision der bisherigen Ordnung ist vorausgegangen. Eine solche Ordnung regelt, welcher biblische Text oder welche biblischen Texte in den Gottesdiensten als Schriftlesungen vorgetragen werden und zu welchem Text gepredigt wird. Außerdem enthält die Ordnung die Gebetspsalmen für die Gemeinde, die Sprüche der Woche bzw. des Tages und die Halleluja-Verse. Und, nicht zu vergessen, Angaben zu den Liedern, die mit bestimmten Sonntagen bzw. Festtagen verbunden sind.

Die bisher geltende Ordnung stammt von 1978, steht aber in einer Tradition, die weit vor die Reformationszeit in das frühe Mittelalter zurückreicht. Nach dieser Tradition ist ein festgelegter Abschnitt aus den Evangelien der wichtigste Text in einem Sonn- und Festtagsgottesdienst. Das Evangelium gibt das Leitmotiv vor, das dem Sonn- oder Festtag sein Gepräge gibt. Danach richtet sich grundsätzlich auch die Epistel, eine Lesung aus den Briefen des Neuen Testaments (einschließlich der Apostelgeschichte und der Offenbarung an Johannes), und die alttestamentliche Schriftlesung. Zu diesen drei Lesungstexten treten jeweils drei weitere Predigttexte. Während die Lesungen an ihrem jeweiligen Sonn- oder Festtag Jahr für Jahr dran sind, verteilen sich die insgesamt sechs Predigttexte auf sechs Jahrgänge, so dass an einem bestimmten Sonntag erst im siebenten Jahre wieder über denselben Text gepredigt wird.

Dieses etwas kompliziert wirkende System hat sich grundsätzlich sehr bewährt. Die neue Ordnung übernimmt es mit einer spürbaren Änderung: In den Predigtjahrgängen wechseln sich nun von Woche zu Woche Texte aus dem Alten Testament, den Briefen und den Evangelien ab. Diese Erleichterung für Predigende und Hörende wurde möglich durch die Verdoppelung der alttestamentlichen Texte. Evangelien-, Epistel- und AT-Texte machen jetzt jeweils ein Drittel aus. Vor allem der christlich-jüdische Dialog hat zu einer neuen Hochschätzung des Alten Testaments in allen seinen Teilen geführt. Aber natürlich gibt es auch weitere Änderungen: mehr Texte, in denen Frauen vorkommen; mehr Texte mit Bezug zu heutigen Lebensfragen; mehr Texte mit Resonanzen in Kunst und Kultur. Die Gebetspsalmen für die gottesdienstliche Gemeinde sind durchgesehen und z.T. neu bestimmt und zugeschnitten worden. Und jeder Sonn- oder Festtag hat nun zwei Lieder der Woche bzw. des Tages, darunter sehr viel mehr neue Lieder als bisher.

Im Kirchenjahr endet künftig die Weihnachtszeit stabil mit der Woche, in die der 2. Februar („Lichtmess“) fällt. Unter die „Weiteren Feste und Gedenktage“ sind einige Tage neu aufgenommen worden, z.B. der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) und der Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome (9. November), aber auch der Martinstag (11. November) und der Nikolaustag (6. Dezember).

In drei Büchern hält die neue Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder Einzug in unsere Gemeinden: im Lektionar, aus dem die Schriftlesungen im Gottesdienst vorgelesen werden; im Perikopenbuch, das der Gottesdienstvorbereitung – auch für Lektorinnen und Lektoren – dient; und in einem Ergänzungsheft zum Evangelischen Gesangbuch (EG), das die 32 neuen Lieder enthält, die nicht im Stammteil des EG stehen, dazu alle benötigten Gebetspsalmen.

 

 

Taufprojekt

Inzwischen gehört es bei uns in Windsbach dazu, dass stellvertretend für die Gemeinde ein Gebetspate ein Jahr lang speziell für ein getauftes Kind betet und die Familie dann besucht. Um uns über unsere Erfahrungen als Gebetspaten auszutauschen und Interessierte zu informieren, treffen wir uns am 1. Februar 2019 um 16:30 Uhr im Heinrich-Brandt- Haus. Hierzu sind auch Sie ganz herzlich eingeladen, wenn Sie sich für diese schöne Aufgabe interessieren und Informationen erhalten wollen. Kommen Sie doch einfach vorbei!

Am 20. Januar 2019 um 9:30 Uhr findet im Hauptgottesdienst die Tauferinnerungsfeier für alle Kinder, die zwischen Dezember 2013 und Dezember 2017 getauft worden sind statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor. Wenn Sie zugezogen sind und Ihr Kind im entsprechenden Zeitraum getauft wurde, kommen Sie doch bitte einfach mit ihrem Kind zur Tauferinnerungsfeier, auch wenn Sie keine persönliche Einladung erhalten sollten.

Kinder, die 2018 getauft werden, werden im nächsten Jahr vom Gebetspaten besucht und werden dabei zu ihrem ersten Tauferinnerungsgottesdienst, der am 19.01.2020 stattfinden wird, herzlich eingeladen.

Für Kinder die zwischen Ende Mai 2013 und November 2013 getauft worden sind, findet ein eigener Tauferinnerungsgottesdienst statt, dessen Termin aber noch nicht feststeht, weil wir noch nicht sicher wissen, ab wann wir das renovierte Gemeindehaus nutzen können. Eine Einladung wird folgen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Eltern unter Ihnen! Danke, dass Sie mit Ihrem kleinen Kind vor der Taufe in den Gottesdienst kommen und es der Gemeinde vorstellen!

für das Taufprojektteam

Annemarie Jacobs

Gottesruh – Kunstprojekt „Bilderstürme“

Sie lieben unsere schöne Gottesruhkapelle? – Dann sollten Sie sich schon mal den Termin 15. und 16. September 2018 vormerken. In Zusammenarbeit mit dem Kulturverein „WindsArt“ wird am ersten Wochenende nach den Sommerferien das Kunstprojekt „Bilderstürme“ der Berliner Künstlerin Miriam Sachs in der Gottesruh stattfinden. Manche kennen Frau Sachs bereits vom letzten Jahr, als sie als „Stadtschreiberin“ einige Wochen in Windsbach verbracht hat. Dabei hat auch sie sich in unsere Gottesruhkapelle „verliebt“. Wir dürfen gespannt sein…

Neues Mesner-Team

Neues Mesner-Team für unsere Gottesruh-Kapelle

Sehr dankbar sind wir, dass sich für den Mesnerdienst in unserer Gottesruh ein Team gebildet hat, das diesen Dienst nun gemeinsam versieht und sich die Einsätze an den Wochenenden in den Sommermonaten untereinander aufteilt.

Wir freuen uns über Sonja Ulsenheimer, Ingrid Kirsch, Frieda Rüttel und Anita Kohlbauer, und wir wünschen dem Team viel Freude und Gottes Segen! Wenn Sie das Team noch verstärken möchten, melden Sie sich im Pfarramt! Eine tolle Aufgabe in netter Gemeinschaft erwartet Sie! 

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst – Wie geht das?  

Kindergottesdienst eröffnet die Welt des Glaubens beziehungsweise begleitet in die Welt des Glaubens. Kinder erfahren und erleben Gott in biblischen Geschichten, in ungewohnter Stille, im Gesang, im Spiel, im Gestalten. Gott ist geheimnisvoll und hat viele Facetten, die es zu entdecken gilt – gemeinsam mit anderen Kleinen oder auch Großen.

Wir laden alle Kinder ab 5 Jahren herzlich zum Kindergottesdienst ein. Er findet parallel zum Gottesdienst um 9.30 Uhr statt. Beginn ist in der Stadtkirche gemeinsam mit den Erwachsenen. Nach oder mit dem ersten Lied gehen wir dann in den Kindergottesdienst.  

Wir hören spannende Geschichten aus der Bibel, singen, beten, basteln und spielen zusammen. Wir freuen uns auf euch! Kindergottesdienst – Seid mit dabei! 

NEU: Auch in den Sommerferien findet Kindergottesdienst statt. 

St. Margareta

St. Margareta ist eine nach der Märtyrerin Margareta von Antiochia benannte Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Windsbach, die dem Dekanat Windsbach angehört.

Read More

Gottesruh Kapelle

Schon um die Mitte des 14. Jahrhunderts stand in der Nähe des „Richtwasens“, der mittelalterlichen Hinrichtungsstätte, eine Vorgängerkapelle, die der Ritter und Windsbacher Amtmann Hanns von Hellberg um 1400 zur Gottesruhkapelle umbauen und erweitern ließ. Vom Vorgängerbau ist noch das Turmuntergeschoss erhalten.

Read More