Kinderbibelwoche

Jeden Tag kamen 30 Kinder, um Geschichten vom Schlunz zu hören, Theater zu spielen und in Kleingruppen zu überlegen, wie sie die Fragen, die der Schlunz stellt, beantworten würden: Woher weiß ich, dass Gott da ist, obwohl ich ihn nicht sehen kann? Wie kann Jesus mein Freund sein, wenn ich nicht mit ihm Fußball spielen kann? Was erleben wir heute noch mit Gott?

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Taufprojekt

Grüße vom Taufprojekt! 

Jesus liebt Erwachsene sehr, doch all die Kinder noch viel mehr! Drum wollt er seinen Segen auf die Kinder gerne legen! Dein Freund möcht der Herr Jesus sein, drum lass ihn in dein Herz hinein. Auch hat er immer für dich Zeit und ist zur Hilfe gern bereit! Du kannst ihn auch alles fragen und im Gebet ihm alles sagen. Sein Herz ist ganz mit Liebe voll. Ist das nicht wunderbar und toll?

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Heimtraud Walz

Mit einem fröhlichen und einem herzlichen Grüß Gott

möchte ich mich Ihnen heute kurz vorstellen. Mein Name ist Heimtraud Walz (46 Jahre) und ich werde ab dem 1. November die neue Pfarrerin bei Ihnen, auf der 2. Pfarrstelle in Windsbach sein.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Papua Neuguinea, wo meine Eltern als Missionare tätig waren. Für mich war und ist das eine besondere Kindheit gewesen, im Hochland von Papua Neuguinea aufgewachsen zu sein. Bis heute prägt es mich darin, über den „eigenen Kirchturm“ hinauszublicken in die Freiheit des Glaubens und im guten Miteinander als Menschen unserer gemeinsamen Erde zu leben. Auch, dass ich sehr naturverbunden bin, kommt sicherlich von der Vielfalt und Schönheit der Natur, die ich dort erleben durfte.

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St. Margareta

St. Margareta ist eine nach der Märtyrerin Margareta von Antiochia benannte Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Windsbach, die dem Dekanat Windsbach angehört.

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Gottesruh Kapelle

Schon um die Mitte des 14. Jahrhunderts stand in der Nähe des „Richtwasens“, der mittelalterlichen Hinrichtungsstätte, eine Vorgängerkapelle, die der Ritter und Windsbacher Amtmann Hanns von Hellberg um 1400 zur Gottesruhkapelle umbauen und erweitern ließ. Vom Vorgängerbau ist noch das Turmuntergeschoss erhalten.

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Trauer um Helmut Duffe

Helmut Duffe ist am 2.9.1948 in Münchberg geboren. Schon früh wurde sein musikalisches Talent entdeckt. Freunde vermittelten ihn zum Winds-bacher Knabenchor, wo er unter Hans Thamm als Sänger, Instrumentalist und Komponist gefördert wurde. Nach seinem Realschulabschluss besuchte er die Kirchenmusikerschule in Bayreuth. 1970 verpflichtete ihn Hans Thamm als Chor-assistent in Windsbach. Für die Andachten der Chores schrieb er die Windsbacher Psalmen. Auch andere Kompo-sitionen von ihm werden vom Windsbach Knabenchor immer wieder aufgeführt. Mit dem Windsbacher Kantor Emanuel Vogt verband ihn eine enge Freundschaft. 1989 wurde er dessen Nachfolger als Dekanatskantor für den Dekanatsbezirk Windsbach. Duffe machte sich auch einen Namen durch die Komposition von Orgelvorspielen und Bläserstücken. Ein Lied von ihm schaffte es ins neue Gesang-buch, das Abendmahlslied „Zum Tisch des Herren lasst uns gehen“ (EG 578).

Dekan Klaus Schlicker erwähnte in seiner Predigt zur Beerdigung, dass die Gesangbuchlieder Helmut Duffe sehr viel bedeuteten. Hier spürte er, wie Kraft von Gott durch diese Texte in sein Leben floss. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und der Windsbacher Chöre wurde Helmut Duffe, der am 22.4.2016 verstorben ist, am Mittwoch, 27.4.2016 auf dem Friedhof in Windsbach beigesetzt. Der Psalm 150, an den er mit seinen letzten Worten erinnerte, wurde am Ende des hoffnungsfrohen Trauergottesdienstes vom Windsbacher Knabenchor unter Verstärkung durch etliche ehemalige Choristen gesungen nach einem Satz des Verstorbenen: „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!“

Neuer Schaukasten

Haben Sie gewusst, dass in Mitteleschenbach über 200 Mitglieder unserer evangelischen Kirchengemeinde leben? Sie haben nun einen eigenen Schaukasten mit Hinweisen auf unsere Veranstaltungen mitten im Ort. Schön, dass sich in Mitteleschenbach nun auch regelmäßig ein Kreis zu Bibelabenden trifft. Nähere Infos gibt es – natürlich im Schaukasten!

Fernsehgottesdienst im BR

Am Sonntag Kantate, 24.4.2016 übertrug das Bayerische Fernsehen live den Gottesdienst aus dem Heilsbronner Münster. Unter dem Motto „Singt dem Herrn ein neues Lied“ erklangen Sätze von Pachelbel, Schein, Scarlatti und Baumann. Es wirkten mit:

Der Windsbacher Knabenchor unter der Leitung von Martin Lehmann, Dekan Klaus Schlicker (Prediger); Pfarrerin Allison Werner Hoenen (Liturgin) und Kantor Michael Stieglitz (Orgel).

Link zum Anschauen

Hospizverein

Neuendettelsau – Über das neue Hospiz- und Palliativgesetz informierte Oberin Erna Biewald als Vorsitzende die Mitglieder des Hospizvereins Neuendettelsau / Windsbach bei der Hauptversammlung. Das HPG hat zum Ziel, dass alle Menschen an den Orten, an denen sie ihre letzte Lebensphase verbringen, auch im Sterben gut versorgt und begleitet sein sollen, was eine Verwirklichung eines flächendeckenden Angebotes in der Palliativ- und Hospizversorgung bedeutet. Darüber hinaus soll die Sterbebegleitung in der Regelversorgung verankert werden. Das sind nur einige der Ziele, die sich der Gesetzgeber auf die Fahnen geschrieben hat. „Jedenfalls wird der Hospizsache von Seiten der Politik mehr Achtung und Wertschätzung entgegengebracht. Wir können gespannt sein, ob der Gesetzentwurf bis Ende des Jahres verabschiedet ist“, meinte Oberin Biewald. 2017 wird es wieder eine Ausbildung zum Hospizbegleiter oder zur Hospizbegleiterin geben.

Die Ausbildung beginnt mit einem ersten Abschnitt vom 31. März bis 2. April 2017. Im Herbst wird außerdem zu einem Informationsabend eingeladen.

Bei Fragen und Interesse:
09874/82271
Hospiz@DiakonieNeuendettelsau.de

Ambulante Pflege

Interview mit Maria Gilch
Pflegedienstleitung der Diakoniestation Neuendettelsau/Windsbach

Wie sieht die aktuelle Situation der ambulanten Diakoniestation Neuendettelsau/Windsbach aus?
Wir versorgen über 150 Patienten in der Häuslichkeit, mit über 50 000 Hausbesuchen pro Jahr. Diese Arbeit leisten 35 kompetente und gut ausgebildete Mitarbeitende.

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