Landeschortag

Am 26.6.16 fand in Rothenburg ein großes Chortreffen auf bayerischer Landesebene statt.

Organisiert vom Verband evang. Kirchenchöre kamen über 1500 Sängerinnen und Sänger zu Seminaren, Vorträgen, Konzerten und einem feierlichen Gottesdienst zusammen. Mit dabei: eine Gruppe des Windsbacher Kirchenchores. Bei fast schon zu schönem Wetter zeigte sich Rothenburg von seiner schönsten Seite und wir genossen das Singen mit hunderten Menschen, aber auch die ruhigen Momente für uns beim gemeinsamen Mittagessen. Besonders beeindruckend war dann noch der Abschlussgottesdienst in der St. Jakobs Kirche, die bis auf den letzten Platz mit Sängern gefüllt war.

Es war rundum eine gelungene Veranstaltung und beim nächsten Chortag sind wir wieder dabei!

Hanna Wagner

Gottesdienst erleben

Was steckt dahinter?
Gemeindeglieder werden ermutigt, mit oder ohne Einladungskarte Menschen in ihrem Umfeld persönlich anzusprechen und einzuladen: „Komm doch wieder einmal mit in den Gottesdienst!“ Oft ist es lange her, dass Nachbarn oder Freunde in einem Gottesdienst waren. Manches hat sich inzwischen gewandelt.

Manchmal braucht es auch nur einen kleinen Anstoß, um sich wieder einmal auf den Weg zu machen. In Windsbach beginnt der Gottesdienst um 9.30 Uhr, er wird durch den Projekt-chor besonders schön gestaltet, anschließend wird zum Kirchenkaffee eingeladen.

Der Gottesdienst selbst soll kein „Event“ sein, sondern eine Zeit, in der Raum ist für die Begegnung mit Gott. Es ist nicht machbar, sondern ein Geschenk, wenn wir „Gott erleben“.

Ein ganzes Jahr in Tanzania (20. Oktober 2016)

Wer?
Mann und Frau, Jung und Alt, JEDER ist herzlich eingeladen!

Was?
Ein ganzes Jahr lebten das Ehepaar Christian und Dr. Heidi Beß aus Wicklesgreuth in Mbesa/ Tansania. In ihren Berufen als Lehrer und Ärztin konnten sie in Afrika vieles erleben und brachten bei ihrer Heimreise im vergangenen April eine Menge neuer Erfahrungen und Eindrücke mit. Sie werden uns alles erzählen!

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Kinderbibelwoche

Jeden Tag kamen 30 Kinder, um Geschichten vom Schlunz zu hören, Theater zu spielen und in Kleingruppen zu überlegen, wie sie die Fragen, die der Schlunz stellt, beantworten würden: Woher weiß ich, dass Gott da ist, obwohl ich ihn nicht sehen kann? Wie kann Jesus mein Freund sein, wenn ich nicht mit ihm Fußball spielen kann? Was erleben wir heute noch mit Gott?

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Taufprojekt

Grüße vom Taufprojekt! 

Jesus liebt Erwachsene sehr, doch all die Kinder noch viel mehr! Drum wollt er seinen Segen auf die Kinder gerne legen! Dein Freund möcht der Herr Jesus sein, drum lass ihn in dein Herz hinein. Auch hat er immer für dich Zeit und ist zur Hilfe gern bereit! Du kannst ihn auch alles fragen und im Gebet ihm alles sagen. Sein Herz ist ganz mit Liebe voll. Ist das nicht wunderbar und toll?

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Heimtraud Walz

Mit einem fröhlichen und einem herzlichen Grüß Gott

möchte ich mich Ihnen heute kurz vorstellen. Mein Name ist Heimtraud Walz (46 Jahre) und ich werde ab dem 1. November die neue Pfarrerin bei Ihnen, auf der 2. Pfarrstelle in Windsbach sein.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Papua Neuguinea, wo meine Eltern als Missionare tätig waren. Für mich war und ist das eine besondere Kindheit gewesen, im Hochland von Papua Neuguinea aufgewachsen zu sein. Bis heute prägt es mich darin, über den „eigenen Kirchturm“ hinauszublicken in die Freiheit des Glaubens und im guten Miteinander als Menschen unserer gemeinsamen Erde zu leben. Auch, dass ich sehr naturverbunden bin, kommt sicherlich von der Vielfalt und Schönheit der Natur, die ich dort erleben durfte.

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St. Margareta

St. Margareta ist eine nach der Märtyrerin Margareta von Antiochia benannte Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Windsbach, die dem Dekanat Windsbach angehört.

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Gottesruh Kapelle

Schon um die Mitte des 14. Jahrhunderts stand in der Nähe des „Richtwasens“, der mittelalterlichen Hinrichtungsstätte, eine Vorgängerkapelle, die der Ritter und Windsbacher Amtmann Hanns von Hellberg um 1400 zur Gottesruhkapelle umbauen und erweitern ließ. Vom Vorgängerbau ist noch das Turmuntergeschoss erhalten.

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Trauer um Helmut Duffe

Helmut Duffe ist am 2.9.1948 in Münchberg geboren. Schon früh wurde sein musikalisches Talent entdeckt. Freunde vermittelten ihn zum Winds-bacher Knabenchor, wo er unter Hans Thamm als Sänger, Instrumentalist und Komponist gefördert wurde. Nach seinem Realschulabschluss besuchte er die Kirchenmusikerschule in Bayreuth. 1970 verpflichtete ihn Hans Thamm als Chor-assistent in Windsbach. Für die Andachten der Chores schrieb er die Windsbacher Psalmen. Auch andere Kompo-sitionen von ihm werden vom Windsbach Knabenchor immer wieder aufgeführt. Mit dem Windsbacher Kantor Emanuel Vogt verband ihn eine enge Freundschaft. 1989 wurde er dessen Nachfolger als Dekanatskantor für den Dekanatsbezirk Windsbach. Duffe machte sich auch einen Namen durch die Komposition von Orgelvorspielen und Bläserstücken. Ein Lied von ihm schaffte es ins neue Gesang-buch, das Abendmahlslied „Zum Tisch des Herren lasst uns gehen“ (EG 578).

Dekan Klaus Schlicker erwähnte in seiner Predigt zur Beerdigung, dass die Gesangbuchlieder Helmut Duffe sehr viel bedeuteten. Hier spürte er, wie Kraft von Gott durch diese Texte in sein Leben floss. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und der Windsbacher Chöre wurde Helmut Duffe, der am 22.4.2016 verstorben ist, am Mittwoch, 27.4.2016 auf dem Friedhof in Windsbach beigesetzt. Der Psalm 150, an den er mit seinen letzten Worten erinnerte, wurde am Ende des hoffnungsfrohen Trauergottesdienstes vom Windsbacher Knabenchor unter Verstärkung durch etliche ehemalige Choristen gesungen nach einem Satz des Verstorbenen: „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!“

Neuer Schaukasten

Haben Sie gewusst, dass in Mitteleschenbach über 200 Mitglieder unserer evangelischen Kirchengemeinde leben? Sie haben nun einen eigenen Schaukasten mit Hinweisen auf unsere Veranstaltungen mitten im Ort. Schön, dass sich in Mitteleschenbach nun auch regelmäßig ein Kreis zu Bibelabenden trifft. Nähere Infos gibt es – natürlich im Schaukasten!