25 Jahre „Villa Kunterbunt“

 „Villa Kunterbunt – Haus für Kinder“ wird 25 Jahre!

Unser evangelischer Kindergarten „Villa Kunterbunt“ wurde im September 1993 eröffnet, er feiert nun am 15. September 2018 sein 25-jähriges Bestehen.

Er war der zweite Kindergarten in Windsbach neben dem städtischen Kindergarten. Das Kindergarten-Personal startete am 1. September 1993 gemeinsam mit 75 Kindern.  Die Einrichtung kann auf bewegte Jahre zurückblicken und vieles hat sich seit damals getan: Heute leistet er als Kindertagesstätte von der Krippen-Gruppe bis zu der Betreuung der Schulkinder weiterhin hervorragende Arbeit!

Das Ziel ist über die Jahre gleich geblieben: Die Kinder, die unsere „Villa Kunterbunt“ besuchen, sollen gerne bei uns sein und eine fröhliche, unbeschwerte Zeit erleben. 25 Jahre „Villa Kunterbunt“- mit einem bunten Programm wollen wir das Jubiläum am Samstag 15. September feiern. 

Die Feier beginnt um 11 Uhr mit einem Gottesdienst, den Pfarrerin Walz mit der KiTa gestaltet. Er findet bei der Villa Kunterbunt statt. Nach den Grußworten lädt der KiTa zum Mittagstisch ein. Nachmittags ist ein buntes Programm geboten, Kaffee und Kuchen sorgen für das leibliche Wohl. Für Kinder und Erwachsene kommt das Museum im Koffer und bietet ein Programm zum Thema Westafrika. Und der Elternbeirat organisiert wieder einen Spendenlauf. 

Feiern Sie mit uns 25 Jahre „Villa Kunterbunt“!

Verabschiedung Frau Delp

Diakonie Windsbach verabschiedet langjährige Mitarbeiterin – Franziska Delp

Am Montag, 14.05.2018 wurde Franziska Delp im Anschluss an ihre letzte Besprechung mit den ehrenamtlichen Tafel-Teamleitern verabschiedet, da sie ihre Tätigkeit bei der Diakonie Windsbach umzugsbedingt beendet. Der Vorstand der Diakonie Windsbach bedankte sich mit einer Abschiedsfeier bei Frau Delp für die langjährige Tätigkeit.

Im April 2007 nahm Franziska Delp, Dipl.-Sozialpädagogin ihre Arbeit in der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) bei der

Diakonie Windsbach auf. Neben der Beratungsarbeit für Menschen, die in sozialen und existenziellen Notlagen stehen, gehörte der Aufbau und die Organisation der Windsbacher Tafel zu der ersten großen Projektarbeit dieser neuen Stelle.

Der zweite Vorsitzende der Diakonie Windsbach, Pfr. Dr. Gehrig betonte, dass er stellvertretend auch für den Verwaltungsrat der Diakonie Windsbach und den ersten Vorstandsvorsitzenden Pfarrer i.R. Karl-Heinz Klose seinen großen Dank für die geleistete Arbeit übermittelt und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg wünscht.

Kerstin Ammermann, Geschäftsführerin, schloss sich diesem Dank an und führte fort, dass sich  Franziska Delp über 11 Jahre mit voller Energie und Schaffenskraft für die Diakonie Windsbach eingebracht hat. Die Diakonie Windsbach verdankt Franziska Delp im Wesentlichen den Aufbau und die hervorragende Organisation der Windsbacher Tafel – mit der Besonderheit der drei Ausgabestellen in Heilsbronn, Neuendettelsau und Windsbach – allen Bedenken und kritischen Stimmen bei der Initiierung zum Trotz. Hier engagieren sich jetzt über 100 ehrenamtliche Helfer, und Menschen mit kleinem Geldbeutel profitieren davon, und dies seit über 10 Jahren. Franziska Delp ist das Zusammenspiel von ehrenamtlichen Helfern und hauptamtlicher Verantwortung in bewundernswerter 

Weise gelungen. Der Kontakt zu den Tafelhelfern wurde von ihr zukunftssicher gestaltet und ist so für einen guten Fortbestand der Windsbacher Tafel gesorgt.

Was sie in ihrer beraterischen und unterstützenden Arbeit mit den KASA-Klienten alles erwirkt hat, könnte der Vorstand nur erahnen – eine Vielzahl von Menschen im Dekanat ist sehr dankbar für  Hilfe, Beratung und Unterstützung die geleistet wurde. Auch dankte Kerstin Ammermann der scheidenden Mitarbeiterin für die Initiative und Aufbau des erfolgreichen Familienpatenprojektes im Dekanat Windsbach und betonte wie ungern man Sie ziehen lasse, jedoch Verständnis für die Neuorientierung habe.

Auch von den ehrenamtlichen Tafelteamleitern, Fritz Raab und Hanne Kurz wurden Dankesworte und Erinnerungsgeschenke im Namen der Tafelmitarbeitenden überreicht.

Bei allem Wehmut besteht aber auch Erleichterung, dass mit Iris Raab die Stelle neu besetzt wurde.  Somit kann die wichtige Arbeit der Sozialberatung und Tafelarbeit im Dekanat Windsbach weiter fortgeführt werden.

Kerstin Ammermann, GF

Vorstellung Dekanatsjugendreferent

Grüß Gott zusammen,

mein Name ist Gunther Hierhammer und ich bin der neue Dekanatsjugendreferent in Windsbach. Einige von Ihnen denken sich vielleicht, dass sie diesen Namen schon einmal gehört haben. Sie haben Recht. Ich vertrete meine Frau, Katharina Hierhammer, während ihrer Elternzeit auf dieser Stelle. Und so freuen wir uns beide, hier im Dekanat eine Arbeit gefunden zu haben. Geboren wurde ich vor 35 Jahren in Neuendettelsau.

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Grußwort 01.2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 16. November sind nun die Handwerker im Gemeindehaus und haben mit den Sanierungsarbeiten begonnen. Ja, mit dem Beginn hat es länger gedauert als gedacht; aber das hat mit der derzeitigen Lage auf dem Bau zu tun. Da ist es gar nicht so leicht, Firmen zu bekommen. Vor allem dann, wenn man – wie wir das tun – auch darauf schaut, dass die Kosten im Rahmen bleiben.

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Gebet am Mittwochmorgen

Ein kurzer gemeinsamer Anfang – viel Stille für das persönliche Beten – ein gemeinsam gesprochenes Gebet für die Gemeinde, dann Vaterunser und Segen.

So sieht die kurze Gebetszeit am Mittwochmorgen in der Stadtkirche aus. Wir treffen uns jeden Mittwoch (außer an Feiertagen) um 8 Uhr für eine Viertelstunde. Herzlich willkommen zu diesem Start in den Tag, der jedem, der dabei ist, sehr viel Kraft gibt!

Mesner gesucht

WIR SUCHEN SIE

Nachdem Frau Barthel als Mesnerin der Gottesruhkapelle in den Ruhestand getreten ist, brauchen wir wieder eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Von Mai bis September feiern wir die Spätgottesdienste in unserer schönen Kapelle. Dazu kommen einige Taufen und Trauungen. Im Winter wird lediglich die Christmette in der Gottesruh gefeiert.

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Taufprojekt

Liebe Gemeinde!

Bald denken wir wieder daran, wie Jesus als Baby geboren wurde, und auch die Hirten kamen, um ihn zu begrüßen. Wir durften dieses Jahr in unserer Gemeinde auch wieder sehr viele Babys begrüßen. Das tun wir mit Ihnen als Gebetspaten, die dann nach einem Jahr „ihr Kind“ besuchen dürfen.

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Dunkelheit entdecken

Die Zeit rund um das Martinsfest zeichnet sich dadurch aus, dass es draußen schon früh dunkel wird. In dieser dunklen Jahreszeit werden Kerzen, Lampen und Laternen angezündet, um diese dunkle Zeit zu erhellen. Jedoch spendet uns das Licht  nicht nur Helligkeit, sondern auch Wärme, Gemütlichkeit und Geborgenheit. 

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Andacht 01.2018

An eine Fortbildung zum Erzählen im Kindergottesdienst kann ich mich besonders gut erinnern. Gegen Ende erhielten wir noch die Aufgabe, wenige Verse aus der Weihnachtgeschichte darzustellen. Wir sollten uns die Szene der biblischen Verse vorstellen und nachspielen, um im Nachspielen zu entdecken, das hinter knappen Andeutungen oft eine viel größere Szene steckt. Wir waren zu zweit in unserer Gruppe und bekamen die Verse der himmlischen Heerscharen auf dem Felde bei den Hirten.

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Weltgebetstag

Weltweit, ökumenisch, solidarisch!

Gemeinsam mit unseren katholischen Geschwistern feierten wir auch dieses Jahr den Weltgebetstag der Frauen. Er findet weltweit jedes Jahr am ersten Freitag im März statt.

Dieses Jahr feierten wir den Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Bonifatius. Es war ein schöner und bewegender Gottesdienst für alle, die ihn mitgestaltet und besucht haben. Vielen Dank dem WGT-Team, dem Chor unter Leitung von Frau Egelkraut, Frau Wagner und der Pfarrei St. Bonifatius. Wir freuen uns, dass wir mit der Kollekte von 300€ Projekte unterstützen können, die Frauen und Mädchen stärken. 

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