Diakonie Windsbach verabschiedet langjährige Mitarbeiterin – Franziska Delp

Am Montag, 14.05.2018 wurde Franziska Delp im Anschluss an ihre letzte Besprechung mit den ehrenamtlichen Tafel-Teamleitern verabschiedet, da sie ihre Tätigkeit bei der Diakonie Windsbach umzugsbedingt beendet. Der Vorstand der Diakonie Windsbach bedankte sich mit einer Abschiedsfeier bei Frau Delp für die langjährige Tätigkeit.

Im April 2007 nahm Franziska Delp, Dipl.-Sozialpädagogin ihre Arbeit in der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) bei der

Diakonie Windsbach auf. Neben der Beratungsarbeit für Menschen, die in sozialen und existenziellen Notlagen stehen, gehörte der Aufbau und die Organisation der Windsbacher Tafel zu der ersten großen Projektarbeit dieser neuen Stelle.

Der zweite Vorsitzende der Diakonie Windsbach, Pfr. Dr. Gehrig betonte, dass er stellvertretend auch für den Verwaltungsrat der Diakonie Windsbach und den ersten Vorstandsvorsitzenden Pfarrer i.R. Karl-Heinz Klose seinen großen Dank für die geleistete Arbeit übermittelt und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg wünscht.

Kerstin Ammermann, Geschäftsführerin, schloss sich diesem Dank an und führte fort, dass sich  Franziska Delp über 11 Jahre mit voller Energie und Schaffenskraft für die Diakonie Windsbach eingebracht hat. Die Diakonie Windsbach verdankt Franziska Delp im Wesentlichen den Aufbau und die hervorragende Organisation der Windsbacher Tafel – mit der Besonderheit der drei Ausgabestellen in Heilsbronn, Neuendettelsau und Windsbach – allen Bedenken und kritischen Stimmen bei der Initiierung zum Trotz. Hier engagieren sich jetzt über 100 ehrenamtliche Helfer, und Menschen mit kleinem Geldbeutel profitieren davon, und dies seit über 10 Jahren. Franziska Delp ist das Zusammenspiel von ehrenamtlichen Helfern und hauptamtlicher Verantwortung in bewundernswerter 

Weise gelungen. Der Kontakt zu den Tafelhelfern wurde von ihr zukunftssicher gestaltet und ist so für einen guten Fortbestand der Windsbacher Tafel gesorgt.

Was sie in ihrer beraterischen und unterstützenden Arbeit mit den KASA-Klienten alles erwirkt hat, könnte der Vorstand nur erahnen – eine Vielzahl von Menschen im Dekanat ist sehr dankbar für  Hilfe, Beratung und Unterstützung die geleistet wurde. Auch dankte Kerstin Ammermann der scheidenden Mitarbeiterin für die Initiative und Aufbau des erfolgreichen Familienpatenprojektes im Dekanat Windsbach und betonte wie ungern man Sie ziehen lasse, jedoch Verständnis für die Neuorientierung habe.

Auch von den ehrenamtlichen Tafelteamleitern, Fritz Raab und Hanne Kurz wurden Dankesworte und Erinnerungsgeschenke im Namen der Tafelmitarbeitenden überreicht.

Bei allem Wehmut besteht aber auch Erleichterung, dass mit Iris Raab die Stelle neu besetzt wurde.  Somit kann die wichtige Arbeit der Sozialberatung und Tafelarbeit im Dekanat Windsbach weiter fortgeführt werden.

Kerstin Ammermann, GF

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